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Nachrichtenarchiv 2014




Dezember 2014

Weihnachtsbrief der Landesvorsitzenden

Liebe Mitglieder und Freunde der Frauen-Union NRW,
 
auch in diesem Jahr habe ich mich wieder entschlossen, keine persönliche Weihnachtspost zu versenden.
Stattdessen möchte ich mit einer Spende eine Initiative für Alleinstehende in meinem Wahlkreis unter dem Motto „Heiligabend nicht allein“ unterstützen.
 
Meine Weihnachtswünsche erhalten Sie daher auch in diesem Jahr auf diesem Weg (bitte die Überschrift anklicken).
Ich hoffe, Sie verstehen mein Handeln.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Ingrid Fischbach MdB




26.11.2014

Frauen-Union NRW begrüßt die Einführung einer Frauenquote

„Wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen“ – Frauen-Union NRW begrüßt die Einführung einer Frauenquote ab 2016

Anlässlich der im Koalitionsausschuss am 25. November erzielten Einigung der Regierungsparteien im Hinblick auf eine Frauenquote erklärt die Landesvorsitzende der FU NRW Ingrid Fischbach, MdB: „Mit dem Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen setzen wir eine weitere im Koalitionsvertrag getroffene Vereinbarung um.“

Viele Frauen in der CDU fordern seit Jahren eine gesetzlich geregelte Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft, da sämtliche freiwilligen Verpflichtungen zu keinen echten Verbesserungen geführt haben.

„Nach langjährigen Appellen wird das Bundeskabinett am 11. Dezember 2014 einen entsprechenden Gesetzentwurf beschließen, damit es ab 2016 zu einer entsprechenden rechtlichen Regelung kommt“, berichtet Ingrid Fischbach MdB, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW.

 ... zum Weiterlesen bitte die Überschrift anklicken ...





21. Oktober 2014

"social freezing" - Zeitpunkt des Kinderwunsches ist kein Bilanzposten

Anlässlich der Überlegungen von US-amerikanischen Firmen, ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen zu finanzieren, um einen möglichen Kinderwunsch auf einen späteren Zeitpunkt verschieben zu können, dem sogenannten "social freezing", erklärt die FU Landesvorsitzende Ingrid Fischbach MdB:

"Derartige Angebote an die Mitarbeiterinnen sind unmoralisch und zeugen von abstrusen gesellschaftlichen Normvorstellungen in diesen Unternehmen. Der Zeitpunkt für den Kinderwunsch ist kein Posten in der Firmenbilanz, der beliebig verschoben werden kann. Diese wichtige Entscheidung muss auch künftig ausschließlich Sache der Eltern bleiben", so Ingrid Fischbach.

Die Landesvorsitzende der Frauen-Union verweist darauf, dass die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf eine wichtige Rolle für viele Familien spielt, wenn es um die Verwirklichung des Kinderwunsches geht, hier sieht sie beim Engagement vieler Arbeitgeber noch Potential. Die Methode des Einfrierens von Eizellen betrachtet sie jedoch nicht als tauglichen Teil der Karriereplanung.





21. September 2014

Mehr Teilhabe ist nötig - mehr Vorsorge ist nötig

Anlässlich des Welt-Alzheimertages am 21. September erklärt die Vorsitzende der Frauen Union NRW, Ingrid Fischbach MdB: „An Alzheimer erkrankte Menschen gehören in die Mitte unserer Gesellschaft. Dieses Miteinander kann jeder von uns unterstützen, indem wir die Betroffenen nicht ausgrenzen, sondern in  unseren Alltag mit einbeziehen. Davon profitieren am Ende alle Beteiligten." Die Zahl der Demenzerkrankungen in Deutschland liegt bei derzeit 1,5 Millionen. Davon sind etwa 60 Prozent an Alzheimer erkrankt. Jährlich gibt es ca. 300.000 Neuerkrankungen. Weltweit sind etwa 44 Millionen Menschen von Demenz betroffen.
Ingrid Fischbach: „Die Bundesregierung hat das Thema ebenfalls in den Blick genommen. So wurde in dieser Woche von allen maßgeblichen Akteuren die "Allianz für Menschen mit Demenz unterzeichnet" und die neuen Pflegestärkungsgesetze der Großen Koalition werden zudem für höhere Betreuungs- und Entlastungsleistungen für Demenzerkrankte sorgen."
Die Landesvorsitzende weist zugleich darauf hin, dass durch gesunde Lebensweise die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung verhindert werden kann. "Wer nicht raucht, sich viel bewegt und sich gesund ernährt, kann das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, deutlich reduzieren. Auch hier ist jeder Beitrag wichtig und verdient volle Unterstützung", so Ingrid Fischbach.
Die Frauen Union NRW wird das Thema Alzheimer auch weiterhin intensiv auf politischer Ebene vorantreiben,  so Fischbach.





23. Mai 2014

Erfolg für die Frauen-Union: die neue Mütterrente kommt am 1. Juli 2014

„Die Einigung von CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag auf eine Anhebung der Mütterrente ab dem 1.7.2014 ist ein großer Erfolg für rund neun Millionen Mütter, die durch Kindererziehungszeiten vor 1992 bisher schlechter gestellt waren als Mütter, deren Kinder nach dem Jahr 1992 geboren wurden“, erklärt Ingrid Fischbach MdB, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW.

Ab dem 1. Juli wird es pro Kind, das vor 1992 geboren wurde, einen zusätzlichen Entgeltpunkt in der Rentenversicherung geben. In konkreten Zahlen bedeutet das im Westen ein Plus von ca. 28€ pro Monat, im Osten etwa 25€, jeweils pro Kind. Das hat der Bundestag heute endgültig entschieden.

 

 

 





11. Mai 2014

Mütter haben sich die höhere Mütterrente verdient!

„Die CDU hält Wort. Jetzt wird umgesetzt, was die Frauen Union vorangetrieben und was die CDU im Wahlkampf versprochen hat. Mütter haben sich die höhere Mütterrente verdient. 9, 5 Millionen Mütter und etwa 150.000 Väter sollen mit Wirkung zum 1.7.2014  für jedes vor 1992 geborene Kind zusätzlich einen Entgeltpunkt in der gesetzlichen Rentenversicherung mehr bekommen“, erklärt Ingrid Fischbach MdB, Landesvorsitzende der Frauen Union NRW anlässlich des Muttertages am 11. Mai 2014. 

Ingrid Fischbach: „Die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter dem Rentenpaket der Großen Koalition. Die Allensbach-Umfrage zur Rentenpolitik beweist, dass 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Ausweitung von Sozialleistungen wie Mütterrente und Rente mit 63 für richtig halten, weil sie die Lebensleistung von Müttern und Älteren anerkennen.“ 

Die Anerkennung der Lebensleistung von Frauen steht für die Frauen-Union NRW  im Mittelpunkt der Rentenfrage. Sie ist für uns eine zentrale Gerechtigkeitsfrage. Die als Generationenvertrag ausgestaltete Rentenversicherung lässt sich ohne die nachrückende Generation nicht aufrechterhalten. Dies lässt sich auf die einfache Formel bringen: Ohne Kinder keine Rente!

Viele Kreisverbände der Frauen Union NRW werden sich bei Muttertag-Aktionen bei den Müttern für ihre Erziehungsleistung mit Rosen bedanken.





26.04.2014

Impressionen vom CDU Landesparteitag am 26. April in Düsseldorf

Die Landesvorsitzenden am Stand der Vereinigungen auf dem CDU Landesparteitag:
Paul Ziemiak (JU), Ingrid Fischbach (FU), Hendrik Wüst (MIT), Ralf Brauksiepe (CDA) und
der Schatzmeister der Senioren Union, Reinhold Uhlenbrock

 
Delegiertenvorbesprechung der FU NRW
 
Stand
Stand der FU NRW
 




21.03.2014

Equal Pay Day 2014 - Zeit zum Handeln!

Am 21. März ist Equal Pay Day, bis zu diesem Tag arbeiten Frauen in Deutschland quasi umsonst. Denn auch bei vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation verdienen sie im Durchschnitt immer noch 22 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Ein Schließen der Lohnschere ist bislang nicht zu beobachten, denn das bestehende Lohngefälle hat sich in den vergangenen Jahren nicht merklich verringert. Dazu erklärt die Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW, Ingrid Fischbach MdB:

„Mangelnde Lohntransparenz in den Betrieben schafft immer auch die Möglichkeit für nicht gerechtfertigte Gehaltsunterschiede, Entgeltberichte können diese Misere beseitigen. Die Frauen-Union fordert daher eine Verpflichtung für Unternehmen ab 500 Beschäftigten, in ihrem Lagebericht zu Themen wie Frauenförderung und Entgeltgleichheit Stellung nehmen zu müssen. Diese Verpflichtung wird Grundlage für einen individuellen Auskunftsanspruch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sein. Mehr Lohntransparenz ist ein Schlüssel für mehr Lohngerechtigkeit. Wir fordern zusätzlich alle Unternehmen in NRW dazu auf, nun auch verbindliche Verfahren zur Beseitigung von Entgeltdiskriminierung zu schaffen. Der Equal Pay Day liefert genügend Gründe für ein Engagement gegen die ungleiche Bezahlung von Frauen und Männern. Unser Ziel muss es sein, dass wir diesen Tag möglichst bald am 1. Januar eines jeden Jahres begehen können.“

Zum Weiterlesen bitte die Überschrift anklicken ...

 





22.02.2014

Hochrangige Referenten zu Gast

Am 22. Februar 2014 hatte der FU Landesvorstand hochrangige Referenten zu Gast:
Zunächst gab es einen interessanten Austausch mit dem Vorsitzenden der JU NRW
zum Thema (junge) Frauen in der CDU NRW; danach wurde das Thema: "Rezeptpflicht oder -Freigabe für die Pille danach" von verschiedenen Seiten erläutert und mit vier ausgewiesenen Fachreferenten ausführlich diskutiert.


 





05.03.2014

FU NRW spricht sich für die Beibehaltung einer Rezeptpflicht für die Pille danach aus

Der Landesvorstand der Frauen-Union NRW hat sich nach einer intensiven Diskussion mit Experten aus dem Gesundheitswesen einstimmig für die Beibehaltung der Rezeptpflicht für die „Pille danach“ ausgesprochen.

„Die Anliegen der Frauen, insbesondere deren Gesundheit, müssen bei dieser Debatte im Mittelpunkt stehen. Für uns ist dabei ausschlaggebend, dass Frauen auch in unvorhergesehenen Notsituationen immer eine individuelle ärztliche Beratung erhalten. Unser System ist in der Lage, eine solche Versorgung auch zu gewährleisten,“ so die Begründung von Ingrid Fischbach MdB, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW nach dem Gespräch mit Frau Dr. Christina Gathmann (pro familia NRW), Frau Dr. Susanna Kramarz (Pressesprecherin Berufsverband deutscher Frauenärzte), Herrn Dr. Christian Albring (Präsident des BVF) und Herrn Thomas Preis (Vorsitzender Apothekerverband NRW).

Für die betroffenen Frauen sind schnelle Hilfe und kompetente Beratung gleichermaßen wichtig, sie bedürfen in dieser schwierigen Situation einer besonderen Unterstützung. Das ärztliche Beratungsgespräch, welches zum Beispiel der Schweigepflicht unterliegt, begründet dabei ein spezielles Vertrauensverhältnis. Diese Einzelfallbetrachtung gewährleistet die notwendige Aufklärung über die gesundheitlichen Risiken, die mit der Einnahme der „Pille danach“ für die Frauen verbunden und nicht unerheblich sind. So gibt es zum Beispiel zwei verschiedene Präparate der „Pille danach“, die sehr unterschiedlich wirken.

„Wir wollen keine Frau in dieser Situation alleine lassen!“ so Ingrid Fischbach MdB, Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW. „Aus gutem Grund wird die „Antibabypille“ nur nach einer vorherigen ärztlichen Beratung auf Rezept abgegeben. Diese Voraussetzungen müssen auch für die „Pille danach“ gelten, um Frauen individuell helfen zu können!“

Nach Meinung der Frauen-Union NRW ist eine bessere Aufklärung über die „Pille danach“ im Idealfall durch Frauenärzte im Rahmen des Sexualkundeunterrichts an Schulen erforderlich. Dazu gehört auch die weitere Bekanntmachung der bundesweiten Notrufnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116117 !

Dieser kostenfreie Notruf wurde im April 2012 in Deutschland eingeführt und kann außerhalb der üblichen Sprechzeiten abends, nachts, an Wochenenden und Feiertagen direkt erreicht werden. Es ist geplant, diese Notruf-Nummer auch europaweit einzuführen.

 






 
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