
11.07.2010
"In den Kindertageseinrichtungen und den Grund- und Förderschulen in Nordrhein-Westfalen wird tagtäglich eine hervorragende Bildungsförderung geleistet. Mit den Bildungsgrundsätzen wollen wir, dass die beiden zentralen Institutionen der frühen Bildung noch enger zusammen wirken," sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet zum Start der Erprobungsphase der Bildungsgrundsätze 'Mehr Chancen durch Bildung von Anfang an - Grundsätze zur Bildungsförderung für Kinder von 0-10 Jahren in Kindertageseinrichtungen und Schulen im Primarbereich in Nordrhein-Westfalen'.
09.07.2010
„Die Landesregierung ist 2005 angetreten, mit den Familienzentren Schritt für Schritt ein bedarfsgerechtes und verlässliches Betreuungsgefüge aus einer Hand aufzubauen, das hohen pädagogischen Ansprüchen genügt und für Eltern und Kinder leicht erreichbar ist. Heute, fünf Jahre später, stehen den Eltern bereits mehr als 2.400 Familienzentren im Verbund, die genau diese Voraussetzungen erfüllen, zur Verfügung", sagte Kinder- und Familienminister Armin Laschet am 9. Juli 2010 anlässlich der Veröffentlichung der Broschüre "Familienzentren in Nordrhein-Westfalen – Ein neuer Weg der Förderung von Kindern und Familien“. Zum 1. August 2010 wird es über 2.800 Kindertageseinrichtungen geben, die als Familienzentrum arbeiten.
02.07.2010
Rita Pawelski: Mehr Frauen in Führungspositionen – wenn nötig, auch mit Quote
Die Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich auf ihrer Klausurtagung mit dem geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen und in Aufsichtsräten befasst. Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Rita Pawelski MdB:
"Die christliche-liberale Koalition hat sich im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Führungspositionen maßgeblich zu erhöhen und dazu einen Stufenplan vereinbart. Die Gruppe der Frauen hat sich der genaueren Ausgestaltung dieses Stufenplans gewidmet und anliegenden Beschluss gefasst."
01.07.2010
Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers hat am 1. Juli 2010 in Düsseldorf acht nordrhein-westfälischen Kommunen das Zertifikat des Audits familiengerechte Kommune überreicht. „Ich bin stolz darauf, dass wir in Nordrhein-Westfalen ein bislang bundesweit einzigartiges und vor allem wirkungsvolles Instrument geschaffen haben. Hier werden die Kommunen dabei unterstützt, konkrete Verbesserungen für Familien umzusetzen. Dabei sind alle wichtigen Akteure eingebunden, zum Teil auch die Familien selbst“, sagte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, der zugleich Schirmherr des Audits ist. Inzwischen haben auch Kommunen aus anderen Bundesländern ihr Interesse am Audit angemeldet.
29.06.2010
Rita Pawelski: Kita-Ausbau hat höchste Priorität
Die Bertelsmann-Stiftung hat Zahlen zum Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen vorgelegt. Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Rita Pawelski MdB:
Der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen muss für uns weiterhin höchste Priorität haben, damit der Bedarf bis zum Jahr 2013 gedeckt ist. An diesem Ziel darf nicht gerüttelt werden.
28.06.2010
Minister Armin Laschet zur Vorstellung des Ländermonitor „Frühkindliche Bildung“
"Frühkindliche Bildung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dem haben wir in der vergangenen Legislaturperiode Rechnung getragen, und das Angebot quantitativ und qualitativ ausgebaut. War 2005 lediglich ein unzureichendes Betreuungsangebot vorhanden, so stehen in Nordrhein-Westfalen im Kindergartenjahr 2010/11 nahezu 90.000 Betreuungsplätze für Unterdreijährige, die vom Land mitfinanziert werden, zur Verfügung", erklärte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 28. Juni 2010 in Düsseldorf. "Dieser Ausbau war eine enorme finanzielle Kraftanstrengung des Landes und der Kommunen." Mit Verweis auf den neuen Ländermonitor "Frühkindliche Bildungssysteme 2010 der Bertelsmann-Stiftung" erklärte Laschet, dass dieser noch nicht einmal die Investitionen wieder spiegele, die mit dem neuen, am 1. August 2008 in Kraft getretenen, Kinderbildungsgesetz verbunden sind.
26.05.2010
„Unternehmen und Familien“ - Familienfreundliche Unternehmen haben bessere Zukunftschancen
„Familienfreundlichkeit ist ein Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg. Unternehmen mit einer familienbewussten Personalpolitik finden leichter qualifizierte Fachkräfte, profitieren von einer hohen Motivation ihrer Belegschaft und haben damit am Arbeitsmarkt die Nase vorn“, unterstrich Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Familienministerium, am 26. Mai 2010 auf dem Fachgespräch des lokalen Bündnisses für Familie und des Oberbergischen Kreises in Gummersbach. Vertreter aus Politik, Verbänden und Unternehmen zeigten in der Veranstaltung auf, wie Vereinbarkeit von Beruf und Familie im unternehmerischen Alltag unterstützt werden kann.
12.05.2010
Rita Pawelski: Ausbau der Kinderbetreuung hat höchste Priorität
Zu den gegenwärtigen Forderungen nach Kürzungen im Familien- und Bildungsbereich erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Rita Pawelski MdB: Hände weg von der Kinderbetreuung! Forderungen, im Bereich von Familien- und Bildungsleistungen zu kürzen, sind auf dem ersten Blick die einfachste und schnellste und oftmals auch die bequemste Lösung, um eigene Haushalte zu entlasten. Aber es sind Scheinlösungen, denn beim genaueren Hinsehen wird jeder verantwortungsbewusste Politiker erkennen, dass gerade mit Blick auf die katastrophale demographische Entwicklung unseres Landes die Stärkung von Familien und die Bildung der Schlüssel unserer Zukunft sind. Deutschland ist ein kinderarmes Land – noch weniger Kinder können und wollen wir uns nicht leisten! Denn Fakt ist: In Ländern mit einer guten Kinderbetreuung gibt es mehr Kinder!
07.05.2010
Rita Pawelski: Neue Väter zu Muttertag
Nachweislich wünschen sich viele erwerbstätige Väter in Vollzeitberufen mehr Zeit für ihre Familie. Trotzdem arbeiten 97 Prozent der Männer in Vollzeit und es sind immer noch meist Mütter, die familienbedingt einen Teilzeitberuf ausüben oder Erwerbspausen einlegen. Erschwerend kommt hinzu, dass Männer mit Kindern sogar noch mehr arbeiten – im Durchschnitt wöchentlich 1,4 Stunden mehr (Zahl von 2005) – als solche ohne Kinder. Neuerdings gibt es Veränderungen: Immer mehr Väter nutzen die Möglichkeit, eine berufliche Auszeit zu nehmen, um sich ihren Kindern widmen zu können. Während vor der Einführung des Elterngeldes nur 3,5 Prozent der Väter Elternzeit genommen haben, waren es im dritten Quartal 2009 20,7 Prozent. Dies zeigt deutlich, dass mit dem Elterngeld auch Väter die Chance bekommen haben, sich mehr in die Familienarbeit einzubringen.
05.05.2010
„Insbesondere Mütter, die länger aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, brauchen besondere Unterstützung, wenn sie wieder berufstätig werden wollen. Die vom Land geförderten Netzwerke für Berufsrückkehrende leisten hier einen großen Beitrag", erklärte Frauenminister Armin Laschet am 5. Mai 2010 anlässlich der großen Anzahl von 40 Projekten, die seinem Ministerium für eine Förderung im Jahr 2010 aktuell vorgeschlagen wurden, in Düsseldorf.
04.05.2010
U3-Plätze: Altenkamp-Leier vertuscht SPD-Versagen in der Kinderbetreuung
Von: Andrea Milz
"Das kommt mir bekannt vor, das hatten wir schon mal: Bei diesen zwei Satzteilen stimme ich Ihnen vollkommen zu, Frau Altenkamp. Sie lassen nämlich keine Gelegenheit aus, um Ihr eigenes Versagen zu vertuschen und immer wieder vergeblich nach Fehlern von anderen zu suchen. Und das obwohl es genug Fehler in Ihrem Handeln zu finden gibt", erklärt Andrea Milz, kinder- und familienpolitische Expertin der CDU-Landtagsfraktion. "Über U3-Plätze reden wir schon lange. Auch schon vor 2005. Heute stellen wir folgendes fest:
1. Die Unglaubwürdigkeit von SPD und Grünen. Während sie sich heute als Helfer für die Kommunen verkleiden, schob man bis 2005 die Verantwortung genau dorthin. Man betonte in den eigenen Reihen, dass Kommunen in erster Linie Ansprechpartner für den U3-Ausbau seien und dass es sich nicht vorrangig um eine Landesaufgabe handele. Zudem hieß es, dass die Kommunen nicht daran gehindert würden, auch ohne das im engeren Sinne nicht zur Förderung verpflichtete Land anzufangen.
2. Fakt ist: Mit unserer Aufholjagd haben wir ein U3-Angebot geschaffen von dem SPD und Grünen nicht zu träumen gewagt hätten. Am 1. August 2010, mit Beginn des neuen Kindergartenjahres, werden wir bereits rund 20 Prozent Bedarfsdeckung im U3-Bereich erreicht haben. Das ist achtmal soviel wie im Jahre 2005. Damals waren es gerade einmal 2,8 Prozent."
03.05.2010
Nordrhein-Westfalen beim U 3 Ausbau längst auf der Überholspur
Bei der Veröffentlichung des bisherigen Ausbaus von Plätzen für unter dreijährige Kinder greift das Statistische Bundesamt auf Zahlen aus dem Frühjahr 2009 zurück. Die Zahlen sind richtig und beruhen auf einer Erhebung vom 1. März 2009. Die aktuellen Zahlen aus den Jugendämtern vom 1. März 2010 sehen deutlich anders aus, werden aber erst im Herbst 2010 veröffentlicht. "Mit insgesamt 90.000 Plätzen haben wir mehr Plätze geschaffen als die Länder Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammen," sagte Minister Laschet.
03.05.2010
„Mehr als 300 Millionen von insgesamt 510 Millionen Euro, die für den Ausbau des Betreuungsangebotes für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung stehen, haben die Landesjugendämter bislang bewilligt. Gefördert werden damit rund 6.500 Einzelmaßnahmen. Rund 136 Millionen Euro sind bereits an die kommunalen Jugendämter ausgezahlt worden. Das Investitionsprogramm für den U3-Ausbau läuft auf Hochtouren", freute sich Familienminister Armin Laschet über die aktuellen Meldungen der Landesjugendämter. "Hierdurch entstehen vor Ort fast 40.000 zusätzliche Betreuungsplätze für Unterdreijährige", so der Minister.
28.04.2010
Am 1. August 2008 trat das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) in Nordrhein-Westfalen in Kraft. Eine Bilanz zog der neue Vorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft der FreienWohlfahrtspflege Nordrhein-Westfalen, Andreas Meiwes, Diözesan-Caritasdirektor für das Bistum Essen, anlässlich seines Antrittbesuches gemeinsam mit Kinder- und Jugendminister Armin Laschet Mitte April 2010 in Düsseldorf.
27.04.2010
Aktuelle Statistik der Landesjugendämter: 9.654 zusätzliche Erzieherinnen seit 2007
Innerhalb von nur drei Jahren ist die Zahl der Erzieherinnen um 9.654 gestiegen. Dies meldeten die Landesjugendämter Westfalen-Lippe und Rheinland am 27. April 2010. „Hier sind anspruchsvolle und zukunftsfeste Arbeitsplätze für engagierte Frauen und Männer entstanden, die unsere Kinder bestmöglich fördern", erklärte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf: „KiBiz ist einWachstumsgesetz für Arbeitsplätze und Betreuungsangebote. Die 440 Millionen Euro, die wir für die Kitas seit 2007 mehr bereitgestellt haben, sind komplett in Personal investiert worden."
22.04.2010
"Zeiten ändern sich - zum Glück! Mit ihnen ändern sich nämlich auch "festgefahrene" und oft "veralterte" Bilder von Mädchen und jungen Frauen und damit ihre Rolle in unserer Gesellschaft," erklärt die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Maria Westerhorstmann. "Dennoch existieren auch heute noch Formen der Ungleichbehandlung - auch im Beruf - die es konsequent zu bekämpfen gilt."
Noch bis weit in die sechziger Jahre wurde davon ausgegangen, dass die Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern biologisch vorgegeben und damit nicht veränderbar ist. Der erste Frauenbericht der Bundesregierung 1966 unternimmt den Versuch - unter Verweis auf Simone de Beauvoir - diese Auslegung zu hinterfragen und beschreibt: „Erst in neuerer Zeit wurde die Auffassung vertreten, dass das Leitbild der Frau nicht etwas von vornherein Gegebenes, sondern etwas historisch Gewordenes sei (...); außer durch die Eigenschaften und Fähigkeiten der Frau werde die Vorstellung von der Frau vor allem durch die Erwartung geprägt, welche die Gesellschaft jeweils an sie stelle. Nach dieser Auffassung ist das Bild der Frau in einem bestimmten zentralen, insbesondere mütterlichen Bereich zwar ein für allemal festgelegt, im Übrigen aber Wandlungen zugänglich.“
22.04.2010
Schülerinnen in Aktion – Girls‘ Day bei Unions-Fraktion
Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Rita Pawelski MdB:
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wieder am Girls’ Day und hat Schülerinnen der Klassen fünf bis zehn eingeladen, die Arbeitswelt verschiedener zukunftsträchtiger technischer Berufe im Umfeld des Bundestages kennen zu lernen. Die Schülerinnen werfen einen Blick hinter die Kulissen der Internetredaktion und lernen die einzelnen Redaktionsprogramme kennen.
22.04.2010
„Wir wollen der Bildungsförderung für Kinder eine langfristige Perspektive geben und die unterschiedlichen Aufträge von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen eng verbinden. Denn Bildung ist der Schlüssel zum Aufstieg. Und wir wollen jedem einzelnen Kind die Chance zum Aufstieg ermöglichen", sagten Schulministerin Barbara Sommer und Jugendminister Armin Laschet in Düsseldorf anlässlich des Kabinettbeschlusses, eine Erprobungsphase für die Bildungsgrundsätze "Mehr Chancen durch Bildung von Anfang an - Grundsätze zur Bildungsförderung für Kinder von null bis zehn Jahren in Kindertageseinrichtungen und Schulen im Primarbereich in Nordrhein-Westfalen" zu beginnen.
14.04.2010
„Frauen gemeinsam für Nordrhein-Westfalen“: Die Frauen-Union NRW startet in die heiße Wahlkampfphase
Unter dem Motto „Frauen gemeinsam für Nordrhein-Westfalen“ findet am Freitag, 16. April, von 16 bis 19 Uhr im Feuerwehrmuseum FEUER.WEHRK in Hattingen die Auftaktveranstaltung der Frauen-Union NRW zur anstehenden Landtagswahl statt.
Auf Einladung der Landesvorsitzenden der Frauen-Union und Landtagspräsidentin Regina van Dinther wird Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ab 17 Uhr in ihrem Wahlbezirk anwesend sein und seine Politik für den Wahlerfolg vorstellen. Als Gast erwarten die CDU-Frauen zudem Dr. Ralf Brauksiepe MdB, Parlamentarischer Staatssekretär der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen.
14.04.2010
"Bildung geht weiter als bis zu den Schulmauern. Bildung findet für unsere Kinder und Jugendlichen überall statt. An Plätzen, an denen sie die Chance haben, eigene Interessen wahrzunehmen, sich selbst zu verwirklichen und persönliche Erfolge erzielen können. Diese Bildung wird immer bedeutsamer für die Persönlichkeitsbildung. Wir müssen sie einbeziehen, wenn wir wirklich allen Jugendlichen einen sozialen Aufstieg ermöglichen wollen", sagte Jugendminister Armin Laschet am 14. April zum Start des "Pakt mit der Jugend" für das Jahr 2010 in Düsseldorf. Insgesamt stehen in diesem Jahr 120 innovative Projekte und ein Fördervolumen aus der Jugendförderung von 1,2 Millionen Euro auf dem Programm.
25.03.2010
„In Deutschland verdienen Frauen im Durchschnitt fast ein Viertel weniger als ihre männlichen Kollegen. Das ist inakzeptabel!", erklärten Frauenminister Laschet und die Vorsitzende des Frauenrats Nordrhein-Westfalen, Dr. Patricia Aden, aus Anlass des morgigen „Equal Pay Day“ in Düsseldorf.
„Es gibt sehr unterschiedliche, zum Teil versteckte Ursachen für die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen. Entsprechend differenziert müssen die Ansatzpunkte für Maßnahmen gegen die Lohnungleichheit sein. Fortschritte können wir nur erzielen, wenn wir alle an einem Strang ziehen: Politik, Unternehmen und Sozialpartner", betonte Laschet.
25.03.2010
Erneut weniger Abtreibungen in Nordrhein- Westfalen
Die Zahl der Abtreibungen in Nordrhein-Westfalen ist im Jahr 2009 erneut zurück gegangen. Mit einer Verringerung um 977 Fälle, das entspricht 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, auf 23.143 setzte sich auch im vergangenen Jahr der rückläufige Trend der letzten Jahre fort. "Das ist eine erfreuliche Entwicklung", so der nordrhein-westfälische Familienminister Armin Laschet. "Besonders froh bin ich über den Rückgang der Abbrüche bei jungen Mädchen und Frauen bis 18 Jahren." Fünf Prozent aller Abbrüche, das sind 1.110 Fälle, erfolgten in der Altersgruppe der unter 18Jährigen.
20.03.2010
Mädchen für Technik begeistern – das Berufswahlspektrum erweitern
"Das Interesse wecken und Impulse für die individuelle Berufs- und Lebensplanung geben - das sind die Ziele des Projekts 'Mädchen wählen Technik'. Ein Projekt, mit dem die Landesregierung noch mehr Mädchen und junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Berufe begeistern will", sagte die Staatssekretärin im Frauenministerium, Dr. Marion Gierden-Jülich, am 20. März auf der Didacta in Köln, bei der Vorstellung des Projekts.
19.03.2010
Kommunen melden 90.000 U3-Plätze zum 1. August
Die Jugendämter in Nordrhein-Westfalen haben am 15. März ihre Zuschussanträge für das Kindergartenjahr 2010/2011 bei den Landesjugendämtern Rheinland undWestfalen-Lippe vorgelegt. Kinder- und Jugendminister Armin Laschet stellte am 19. März 2010 in Düsseldorf die ersten, vorläufigen Berechnungen vor: "Ab 1. August werden wir in Nordrhein-Westfalen allein für die Unterdreijährigen fast 90.000 Plätze fördern. Dies ist mehr als eine Verachtfachung der Plätze in fünf Jahren", sage Minister Laschet.
18.03.2010
Mehr Bildung, mehr Erziehung, mehr Betreuung und mehr Erzieherinnen - dafür steht das KiBiz!
Minister Armin Laschet: „Sorgen und Ängste der Wohlfahrtsverbände werden ernst genommen. Es war allen von Anfang an klar, dass das KiBiz eine große Herausforderung sein wird. Das KiBiz steht für Bildung, Erziehung und bestmögliche Betreuung - Themen, die im alten GTK lediglich Randthemen waren und die durch das KiBiz ins Zentrum gerückt sind. Dass die Umstellung reibungslos und einfach sein würde, hatte niemand geglaubt“, sagte Familienminister Armin Laschet am 18. März 2010 anlässlich der aktuellen Äußerungen der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der FreienWohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.
16.03.2010
Maria Westerhorstmann und Andrea Milz: Wir gratulieren der Telekom zur Frauenquote
Die Telekom hat eine Frauenquote eingeführt, nach der bis zum Jahr 2015 30 Prozent der oberen und mittleren Führungspositionen im Unternehmen mit Frauen besetzt sein sollen.
15.03.2010
Minister Armin Laschet: „Telekom- Quotenregelung richtig, wichtig und sehr beispielhaft!“
„Es ist äußerst begrüßenswert und sehr beispielhaft, dass die Telekom mit ihrer angekündigten Regelung künftig die Frauenquote in ihrer Führungsetage erhöhen will. Damit ist die Telekom das erste und bis jetzt einzige DAX-Unternehmen, das solch ein Zeichen setzt“, äußerte Frauenminister Armin Laschet am 15. März in Düsseldorf. Das DAX-Unternehmen mit Sitz in Bonn will bis Ende 2015 in den oberen und mittleren Führungspositionen 30 Prozent Frauen setzen.
15.03.2010
Neues Handlungskonzept stärkt familiennahe Kindertagesbetreuung
Mit einem neuen Handlungskonzept zur Stärkung der familiennahen Kindertagesbetreuung unterstützen Land und Kommunen künftig die Kindertagespflege und dieWahlfreiheit der Eltern vor Ort. Anlässlich der Pressekonferenz am 15. März 2010, bei der das 10-Punkte-Programm vorgestellt wurde, sagte Jugend- und Familienminister Armin Laschet: „Mit dem KiBiz ist das frühere Nischendasein der Kindertagespflege endgültig vorbei. Mit dem Handlungskonzept zur Stärkung der familiennahen Kindertagesbetreuung verbessern wir zusammen mit allen Verantwortlichen im Land weiter das Angebot.“
15.03.2010
Maria Böhmer: „Die Frauenquote der Telekom ist ein Signal an die deutsche Wirtschaft!"
„Die Deutsche Telekom hat die Zeichen der Zeit richtig erkannt. Mit der Einführung einer Frauenquote von 30 Prozent für Frauen in Führungspositionen setzt sich die Telekom an die Spitze der Dax-Unternehmen", erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU.
12.03.2010
Minister Armin Laschet: „Das Land wird jeden von den Kommunen beantragten U3-Platz bewilligen“
Derzeit sind die Planungen in den Kommunen zum weiteren U3-Ausbau für den Beginn des neuen Kindergartenjahres am 1. August in vollem Gange. Aufgrund mehrerer Anfragen und Veröffentlichungen sicherte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet den Kommunen am 12. März 2010 die Unterstützung des Landes zu: „Das Land wird auch in diesem Jahr wieder alle neuen U3-Plätze, die die Kommunen beantragen, bewilligen. Der Ausbau des Betreuungsangebotes für die Unterdreijährigen ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen, denn Kinder, Bildung und die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind Schwerpunkte unserer Politik.“ Laschet betonte: „Eltern kleiner Kinder, die ab Sommer einen Betreuungsplatz brauchen, müssen sich keine Sorgen machen!“
10.03.2010
„Wir werden nicht nachlassen, Kinderarmut zu bekämpfen und für Chancengerechtigkeit zu sorgen“, betonte Sozialminister Karl-Josef Laumann am 10. März 2010 bei der Vorstellung des zweiten Berichts über die Ergebnisse des „Runden Tisch – Hilfe für Kinder in Not“. „Die Entwicklung zeigt, dass wir mit den bereits eingeleiteten Maßnahmen, wie zum Beispiel mit dem Ausbau der Ganztagseinrichtungen, der Sprachförderung, dem Landesfonds „Kein Kind ohne Mahlzeit“ und vor allem mit der Einrichtung des Runden Tisches auf dem richtigen Weg sind“, so Laumann. Deshalb habe die Landesregierung die dauerhafte Fortführung des Projektes beschlossen.
08.03.2010
„Junge Frauen brauchen Vorbilder. Sie sind eines dieser seltenen Vorbilder einer beruflilch erfolgreichen Frau mit erfülltem Familienleben“, sagte Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich am 8. März in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin in ihrer Laudatio auf die deutsche Physikerin, Politikerin und ehemalige Präsidentin der deutschen Krebshilfe Frau Professorin Dr. Dagmar Schipanski. Frau Professorin Dr. Schipanski wurde für ihr Engagement zur Verbesserung der Stellung der Frau in der Gesellschaft mit dem Soroptimist International Deutschland Förderpreis 2010 ausgezeichnet.
08.03.2010
Maria Westerhorstmann zum Internationalen Frauentag: Viele Forderungen sind noch offen
Seit fast 100 Jahren wird am 8. März der Internationale Frauentag begangen. Alljährlich wird in Frage gestellt, ob dieser Tag überhaupt noch zeitgemäß ist. Maria Westerhorstmann, frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, kennt nur eine Antwort: "Ja, da ist er!" Trotz vieler Teilerfolge gebe es noch viel zu tun, so Westerhorstmann, die zu mehr Chancengleichheit aufruft. "Zwar kann heute der Ehemann nicht mehr den Job seiner Frau kündigen, aber alleine die Tatsache, dass dies noch bis in die 70er Jahre Gang und Gäbe war, sollte zu denken geben. Vieles von dem, was heute für uns selbstverständlich ist, musste von mutigen Frauen hart erkämpft werden." Gründe zum Ausruhen gebe es sicher nicht: Es gelte, die Situation der Frauen und Mädchen in Familie, Beruf und Gesellschaft weiter zu verbessern: "Die Verdienstmöglichkeiten von Frauen liegen knapp 25 Prozent niedriger als bei Männern. Entsprechend geringer ist die Rente. Zudem gibt es immer noch zu wenige Frauen in Spitzenpositionen", beklagt Westerhorstmann.
08.03.2010
„Wie der Landesbetrieb Information und Technik NRW heute mitteilt, hat jedes dritte Kind unter sechs Jahren mindestens einen ausländischen Elternteil und somit eine Zuwanderungsgeschichte - eine Situation, für die die Landesregierung ein breites, aufeinander abgestimmtes Paket an Förderangeboten bietet, mit denen diese Kinder besonders unterstützt werden“, erklärte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 8. März in Düsseldorf. Der Minister wies auf die Einführung der verpflichtenden, landesweiten
Sprachtests für alle Vierjährigen, den Ausbau der zusätzlichen Sprachförderung von sieben auf knapp 30 Millionen Euro, die Familienzentren Nordrhein-Westfalen und die „Rucksack“-Angebote der Regionalen Arbeitsstellen für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien (RAA) hin.
26.02.2010
Kinder- und Jugendminister Armin Laschet hat am 26. Februar 2010 in einem persönlichen Brief die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, aufgefordert, endgültig damit aufzuhören, die Suizidrate junger Menschen im Wahlkampf zu missbrauchen. In den vergangenen Tagen hatte Kraft zunächst die Suizide und später dann - nachdem ihre Behauptungen durch amtliche Statistiken widerlegt wurden - die Suizidversuche von Kindern und Jugendlichen in einen ursächlichen Zusammenhang mit dem nordrheinwestfälischen Schulsystem gebracht.
17.02.2010
Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit: „Wir gewinnen mit Familie“ lautet das Motto des diesjährigen Aktionstages der Lokalen Bündnisse für Familie am 15. Mai rund um das Thema Standortfaktor Familie. „Beteiligen Sie sich, machen Sie mit und zeigen Sie, dass es ernst gemeint ist mit der Familienfreundlichkeit in unserem Land“, so der gemeinsame Appell von Familienminister Armin Laschet und Dr. Jan Schröder, Leiter des Servicebüros Lokale für Bündnisse für Familie.
12.02.2010
Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit: Auf Initiative der Länder Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen hat der Bundesrat am 12. Februar 2010 beschlossen, einen eigenen Straftatbestand in das Strafgesetzbuch aufzunehmen.
08.02.2010
Andrea Milz: Väter fühlen sich in Scheidungssituationen oft ungleich behandelt
"Trotz bereits erfolgter rechtlicher Verbesserungen fühlen sich Väter in Scheidungsverfahren oft benachteiligt", erläutert die familienpolitische Expertin der CDULandtagsfraktion Andrea Milz. Aus einem Fachgespräch des Arbeitskreises für Generationen, Familie und Integration der CDU-Landtagsfraktion mit der Organisation Väter helfen Vätern e.V. sei deutlich geworden, wie sehr auch Väter in einer Scheidungs- oder Trennungssituation unter emotionalen Belastungen leiden."Das besondere Leid der betroffenen Väter spiegelt sich vor allem in der Tatsache wieder, dass sie oft von ihren Kindern getrennt werden", so Milz weiter.
05.02.2010
Minister Armin Laschet stellt 9. Kinder- und Jugendbericht vor: „Bildung ist mehr als Schule“
Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration teilt mit: „Wir wollen Bildung und Teilhabe für alle Kinder und Jugendlichen. Wir wollen jedem jungen Menschen unabhängig von seiner Herkunft den sozialen und gesellschaftlichen Aufstieg ermöglichen. Nordrhein-Westfalen ist das Land neuer Chancen für junge Menschen.“, erklärte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet bei der Vorstellung des 9. Kinder- und Jugendberichtes in Düsseldorf. „In den vergangenen fünf Jahren sind wir diesem Ziel ein deutliches Stück
näher gekommen“, sagte Laschet. „Wir haben vor allem in den Bereichen Jugend, Schule und Arbeit neue Akzente gesetzt und die Ausgangslage vieler Jugendlicher verbessert.“
05.02.2010
Anlässlich des 9. Kinder- und Jugendberichts der Landesregierung erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Marie-Theres Kastner: "Wir alle wissen, dass der demographische Wandel und beschleunigte Modernisierungsprozesse vielseitig auf unsere Lebenswelten wirken. Sie verändern und prägen unseren Alltag und das Aufwachsen junger Generationen." Entscheidend sei es, neue Möglichkeiten zu nutzen und Risiken frühzeitig zu erkennen. "Nur dann können wir die mit dem Wandlungsprozess einhergehenden Umbrüche zum Vorteil für unsere Gesamtgesellschaft und insbesondere für unsere Kinder und Jugendlichen mitgestalten", so Kastner weiter.
03.02.2010
Erklärungen der Landtagspräsidentin Regina van Dinther
Regina van Dinther: Ich bin meinen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen;
Erklärung zur Debatte um die RAG-Vergütungen
28.01.2010
Mit einer gemeinsamen Aktion wollen das Justizministerium und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Nordrhein-Westfalen auf die Gefahren der so genannten K.O.-Tropfen hinweisen.
weiterlesen im download
28.01.2010
An dem Verfahren der flächendeckenden und lückenlosen Sprachstandsfeststellung und der darauf folgenden Sprachförderung der Kinder in Nordrhein-Westfalen führt kein Weg vorbei." Darin waren sich die Experten in der Anhörung des Ausschusses für Generationen, Familie und Integration des Düsseldorfer Landtages einig.
28.01.2010
"Die von rot-grün beantragte Anhörung im Wissenschafts- und im Frauenausschuss zeigte eindeutig: Eine Quote zur Förderung von Frauenkarrieren in der Wissenschaft greift zu kurz. Das haben die geladenen Sachverständigen einmütig festgestellt", berichten Marie-Theres Ley und Maria Westerhorstmann aus dem Düsseldorfer Landtag.
20.01.2010
Dank der durch Schwarz-Gelb eingeführten gesetzlichen Verankerung der
Sprachförderung werden mehr Kinder mit zusätzlichen Maßnahmen in der deutschen
Sprache gefördert, als je zuvor. Kinder, die unzureichende Sprachkenntnisse aufweisen,
erhalten eine verpflichtende Sprachförderung. Dafür stellt das Land 340 Euro pro Kind
und Jahr zur Verfügung. Damit ist Nordrhein-Westfalen bundesweit Vorreiter bei der
Sprachfeststellung und Sprachförderung für Kinder.
14.01.2010
"Die Integration von Kindern mit Behinderungen hat sich nach Einführung des KiBiz
verbessert. Bei der integrativen Betreuung von Kindern ab drei Jahren ist Nordrhein-
Westfalen im bundesweiten Vergleich an der Spitze. Das wurde bei der öffentlichen
Anhörung zum Thema 'Frühe Bildung für alle' erneut deutlich."
05.01.2010
Marie-Theres Kastner: NRW unterstützt Kommunen
Marie-Theres Kastner: "Bisher wurden über 334 Millionen Euro für Ausbau von Tageseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren bewilligt!"
21.12.2009
Minister Armin Laschet: Investitionen für U3
Minister Armin Laschet: „Investitionen wie noch nie“ – Für den U3-Ausbau sind rund
334 Millionen Euro bewilligt und 113 Millionen Euro verbaut.
11.12.2009
Marie-Theres Kastner zur Sprachkompetenz von Kindern in NRW
Marie-Theres Kastner: Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Sprachförderung evaluiert und weiterentwickelt wird. "Nordrhein-Westfalen ist Vorreiter in Deutschland bei der Sprachfeststellung und Sprachförderung für Kinder."
4.12.2009
Rita Pawelski: Starke Väter für starke Familien
Im Urteil des Straßburger Menschenrechtsgerichtshofes zum Sorgerecht von unverheirateten Vätern sieht die Vorsitzende der Gruppe der Frauen, Rita Pawelski MdB, einen Abschied von veralteten Rollenklischees.
3.12.2009
Neuer Vorsitz der Gruppe der Frauen im Deutschen Bundestag
Die Bundestagsabgeordnete Rita Pawelski MdB (aus Niedersachsen) ist neue Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie folgt in dieser Funktion Ingrid Fischbach MdB (aus Nordrhein-Westfalen), die zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde.
2.12.2009
Vier Frauen hat Landtagspräsidentin Regina van Dinther in der Plenarsitzung am 2.12.2009 als neue Abgeordnete des NRW-Parlaments verpflichtet, darunter zwei von der CDU: Marie-Theres Ley aus Köln und Claudia Middendorf aus Dortmund.
1.12.2009
"SPD schmückt sich mit fremden Federn". Fakt ist: Als die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen die SPD im Frühjahr 2005 abwählten, gab es in NRW gerade mal 11.000 Plätze für Kinder unter drei Jahren.
1.12.2009
Minister Armin Laschet: „Wir tun was für Familien“
Familienberatung und Familienbildung sollen im kommenden Jahr mit weiteren 4,5 Millionen Euro zusätzlich gefördert werden. Der Haushaltsansatz erhöht sich dann auf insgesamt 39,8 Millionen Euro.
27.11.2009
Ingrid Fischbach: Frauenanteil unter Wissenschaftlerinnen verbessern
Die EU-Kommission hat am 25. November die Statistik „She Figures 2009“ zum Frauenanteil von Frauen in der Wissenschaft veröffentlicht.
26.11.2009
Marie-Theres Kastner: Familienzentren sind ein Erfolgsmodell
"Im kommenden Haushaltsjahr werden die Kooperationspartner der Familienzentren mit 4,5 Millionen Euro weiter gestärkt", freut sich Marie-Theres Kastner.
25.11.2009
Neuer Kurs "Kita" zur Eingewöhnung in die Kindertagesstätte
Staatssekretärin Dr. Gierden-Jülich: „Der Kurs KitaStart® der Familienbildung erleichtert den Anfang in der Kindertagesstätte für Eltern und Kinder“
25.11.2009
Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen
Minister Laschet: „Frauen sind immer noch zu häufig Opfer von Gewalt"
24.11.2009
Wegsehen ist ein Tabu! Gewalt gegen Frauen geht uns alle an
Maria Westerhorstmann: "Gewalt gegen Frauen hat viele verschiedene Gesichter."
20.11.2009
20 Jahre UN-Kinderrechtskonvention
Minister Armin Laschet: „Wir müssen auch weiterhin Kinderrechte stärken und schützen“
18.11.2009
Studie zum Thema Kindeswohlgefährdung
11.11.2009
Zugang zur Gesundheitsversorgung für Frauen sicherstellen
10.11.2009
CDU im Düsseldorfer Landtag ist die Familienpartei in NRW
10.11.2009
Landesregierung blickt auf zehn Jahre Landesgleichstellungsgesetz zurück
10.11.2009
Statistik belegt die Dynamik des U3-Ausbaus
27.10.2009
Fischbach: Gleichstellung mit neuen Vorzeichen (Koalitionsvertrag)
22.10.2009
Gewalt in Beziehungen betrifft die gesamte Familie
15.10.2009
Frauenhilfenetzwerk in NRW wird auf unverändert hohem Niveau weitergefördert
09.10.2009
30.09.2009
Bei Gleichstellung auch an Frauen mit Zuwanderungsgeschichte denken
22.09.2009
18.09.2009
1. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland
17.08.2009
Bundesfrauen Union tagte am Wochenende in NRW - mit Neuwahlen des Bundesvorstands und der Kanzlerin
03.07.2009
Stoppt die Praxis der Genitalverstümmelungen!
25.06.2009
16.06.2009
16.06.2009
Erziehungsarbeit muss finanziell besser anerkannt werden!
08.06.2009
Europawahl 2009 - Union ist die stärkste Kraft!
29.05.2009
29.05.2009
Marie-Theres Kastner und Michaela Noll: Kinderschutzgesetz darf nicht scheitern
27.05.2009
Kinderpornographie im Internet – Prävention stärken und Klarheit schaffen
25.05.2009
Minister Armin Laschet: Frauen gestalten Europa
20.05.2009
19.05.2009
18.05.2009
Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich: „Zehn Gründe für Teilnahme an Europawahl“
14.05.2009
14.05.2009
13.05.2009
Neuregelung zur Spätabtreibung schützt Leben!
06.05.2009
28.04.2009
Geteilte Macht - Vielfalt in Aufsichtgremien steigern
23.04.2009
Minister Armin Laschet: „Girls’ Day - keine reine Mädchensache“
20.04.2009
04.04.2009
27.03.2009
Minister Armin Laschet: „Kindererziehung darf nicht zur beruflichen Sackgasse für Frauen werden“
23.03.2009
23.03.2009
17.03.2009
11.03.2009
05.03.2009
04.03.2009
25.02.2009
Frauen Union startet Kampagne zur Entgeltgleichheit!
10.02.2009
05.02.2009
Integrationsbeauftragter fordert Ächtung, Wachsamkeit und Hilfe gegen weibliche Beschneidung
04.02.2009
Minister Armin Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: „Gemeinsam gegen häusliche Gewalt“
03.02.2009
CDU-Werkstattgespräch zur Erzieherinnenausbildung - Enger Dialog mit der Praxis
30.01.2009
Rund 50 Millionen Euro für Investitionen in U3-Ausbau bewilligt
22.01.2009
Land investiert in die vorschulische Betreuung und Bildung über eine Milliarde Euro
19.01.2009
90 Jahre Frauenwahlrecht - Frauen in die Offensive!

