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Wahlkampfauftakt

Merkel: „Wir haben die Kraft“

Zusammen mit mehr als 9.000 begeisterten Unterstützern ist die CDU Deutschlands heute in Düsseldorf in die heiße Wahlkampfphase gestartet: Der ISS Dome brodelte, als sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer und den Generalsekretären Ronald Pofalla und Alexander Dobrindt durch ein Menschen-Meer in orangenen T-Shirts und "Angie"-Schildern einen Weg zur Bühne bahnte. Die klare Botschaft der Bundeskanzlerin: Die CDU hat die Kraft, im Jahr der Krise die Grundlagen für einen neuen Aufschwung zu legen.

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Bundesvorsitzende Prof. Maria Böhmer, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Landesvor sitzende Regina van Dinther und Annette Widmann-Maunz MdB

Bundestagung mit Angela Merkel

Bundesfrauen Union tagte am 15. und 16. August in NRW – mit der Kanzlerin und Neuwahlen des Bundesvorstands.

Mit der Duisburger Erklärung hat die Frauen Union ihre Programmatik für die kommenden Jahre formuliert. Unter dem Motto: „Frauen gemeinsam für Deutschland. Frauen für Merkel.“ beschloss der 28. Bundesdelegiertentag die Erklärung in Duisburg einstimmig. Bundesvorsitzende Prof. Maria Böhmer, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Landesvor sitzende Regina van Dinther und Annette Widmann-Maunz MdB.

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Neue Ministerinnen

30.11.2009

Der Wechsel von Bundesministerin Ursula von der Leyen an die Spitze des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, ist ein gutes Signal. Sie verfügt über die Erfahrung, den Mut und die Durchsetzungsfähigkeit in Zeiten der Wirtschaft- und Finanzmarktkrise dieses gewichtige Ministerium zu führen. Wir freuen uns mit ihr über diese neue Herausforderung und gratulieren zum neuen Amt", erklärt Maria Böhmer, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands.

Die Frauen Union gratuliert Kristina Köhler herzlich zur Ernennung als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit ihr als weiterer Bundesministerin wird das zweite Kabinett von Angela Merkel weiblicher. Es zeigt sich, dass in der Union starke Frauen für Führungspositionen vorhanden sind.



8 Frauen aus NRW im neuen Deutschen Bundestag

Die Frauen-Union NRW gratuliert den acht CDU Frauen aus Nordrhein-Westfalen, die den Einzug in den deutschen Bundestag geschafft haben, darunter fünf, die ihren Wahlkreis direkt gewonnen haben und drei, die über die Landesliste einziehen konnten:

Marie-Luise Dött aus Oberhausen, Ingrid Fischbach aus Herne, Ursula Heinen-Esser aus Köln, Michaela Noll aus Mettmann, Beatrix Philipp aus Düsseldorf, Lena Strothmann aus Bielefeld, Sabine Weiss aus Wesel und Elisabeth Winkelmeier-Becker aus dem Rhein-Sieg-Kreis.

Die Frauen-Union NRW freut sich nach dieser Bundestagswahl besonders, dass Angela Merkel weitere 4 Jahre ihre Kompetenz als Bundeskanzlerin unter Beweis stellen kann. Sie ist damit ein Vorbild für viele Frauen in Deutschland und in der ganzen Welt, das Frauen genauso erfolgreich wie Männer ein Land regieren und dafür auch wiedergewählt werden.



Wählen gehen statt Rot-Rot-GrünFrauen, geht wählen!

Düsseldorf, 6. Mai 2010

Am 9. Mai ist nicht nur Muttertag - es ist Landtagwahl in Nordrhein-Westfalen! Mit einer hohen Wahlbeteiligung können Frauen viel bewegen. Nutzen Sie diese Chance und unterstützen Sie Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und die CDU NRW", fordert Regina van Dinther, Landesvorsitzende der Frauen Union NRW. „Keine Stimme darf verloren gehen, denn Ihre Stimme zählt!"

Beide Stimmen für die CDU

Es steht in Nordrhein-Westfalen auf Messers Schneide. Ein rot-rot-grünes Bündnis ist eine realistische Option und damit eine reale Gefahr für unser Land. Weit mehr als die Hälfte der Menschen in NRW lehnen eine Regierungsbeteiligung der Linkspartei strikt ab.

Deshalb müssen alle wissen: wo SPD draufsteht, ist am Ende die Linkspartei drin!

Es gibt viele Gründe, am 9. Mai CDU zu wählen - hier nur drei der wichtigsten:
- Wer stabile Verhältnisse will, muss CDU wählen!
- Wer Sicherheit in Zeiten der Krise will, muss CDU wählen!
- Wer nicht will, dass unsere Kinder auf rot-rot-grüne Einheitsschulen gehen, muss CDU wählen.

Den aktuellen Song zur Landtagswahl: "NRW in guten Händen"  gibt es weiter unten zum Anhören und downloaden!

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Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers stellte auf seiner Neujahrspressekonferenz am 19.01.2010 ein Konzept vor, wie die Landesregierung Alleinerziehende unterstützen will.

19.01.2010

40 Prozent der Alleinerziehenden leben von Hartz IV.
Als Ursache für die schwierige Situation von alleinerziehenden Elternteilen – 9 von 10 Alleinerziehenden sind Frauen – bezeichnete Ministerpräsident Jürgen Rüttgers eine „Kombination von Nachteilen“: häufig fehle die Möglichkeit einer Kinderbetreuung, was es zusätzlich erschwert, zu arbeiten oder eine Ausbildung zu machen. Darüber hinaus fühlten sich viele Alleinerziehende bei der Bewältigung „normaler Alltagsfragen“ überfordert.

Die Landesregierung werde das Angebot an Kinderbetreuungsplätzen weiter ausbauen. Im kommenden Kindergartenjahr 2010/2011 werden Finanzmittel für über 100.000 Plätze für Unterdreijährige bereitgestellt werden. Auch das Angebot an Ganztagsschulplätzen werde weiter ausgebaut – hiervon profitierten gerade Alleinerziehende. So gibt es mit dem Schuljahr 2009/2010 bereits 550.000 Ganztagsplätze, im nächsten Schuljahr kommen noch einmal 56.000 Plätze hinzu. Im Jahr der Regierungsübernahme (2005) gab es nur 71.000 Ganztagsplätze in Nordrhein-Westfalen.

Im Rahmen der Familienzentren – hier werden alle Angebote und Dienste für Familien aus einer Hand und unter einem Dach gebündelt – werden die Hilfen in der  Familienberatung weiter ausgebaut. Rüttgers betonte, das Ziel der Landesregierung sei, dass 3.000 der 9.600 Kindertagsstätten in Nordrhein-Westfalen zu Familienzentren werden. Die Hilfen, die alleinerziehende Mütter oder Väter dort finden, beispielsweise die Angebote der Familienberatung, Wochenendbetreuung für alleinerziehende Mütter und Väter oder regelmäßige Alleinerziehenden-Treffs, sollen künftig verstetigt werden.

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Sie haben jetzt die Wahl:

für den Landesvorsitz der CDU NRW kandidieren:
Armin Laschet MdL  und  Dr. Norbert Röttgen MdB


Armin Laschet MdL 


Dr. Norbert Röttgen MdB

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Themen und Aktionen der FU NRW

 

Die CDU und FU in NRW starten mit einer Vielzahl von Herausforderungen und Veranstaltungen in den Herbst. Unter dem Motto „Frauen + Führung = Chancen der Wirtschaft" diskutierten 250 Frauen der Frauen Union und aus Frauenverbänden mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft am 4. September in Mainz.

 

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Frauen gemeinsam für Nordrhein-Westfalen

Frauen gemeinsam für Nordrhein-WestfalenAm Freitag, dem 16. April 2010 startete die Frauen-Union der CDU Nordrhein-Westfalen im Feuerwehrmuseum Hattingen von 16 bis 19 Uhr in die heiße Wahlkampfphase.
Es redeten unser Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und unsere Landtagspräsidentin Regina van Dinther.

Für Musik sorgte die bekannte Peter Weisheit Band.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung



Aktuelle Beschlüsse der FU zum Internationalen Frauentag

08.03.2010

Anlässlich seiner Klausurtagung am 5./6. März 2010 hat sich der Bundesvorstand der Frauen Union der CDU Deutschlands mit den Themen Entgeltgleichheit und Frauen in Führungspositionen auseinandergesetzt. Unter der Überschrift „Gleich-Berechtigung beim Entgelt und in Führungspositionen" hat der Bundesvorstand der Frauen Union der CDU  12 Forderungen zur Entgeltgleichheit und der Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen beschlossen.  Nach einem breiten Diskussionsprozess auch in den Landesverbänden der Frauen Union der CDU Deutschlands, hat der Bundesvorstand der Frauen Union weiterhin einen Beschluss zum Betreuungsgeld verabschiedet. Mit ihrem Vorschlag möchte die Frauen Union der CDU Alternativen zur Barauszahlung des Betreuungsgeldes aufzeigen.



Regina van Dinther, Landesvorsitzende der FU NRW, zum diesjährigen Equal Pay Day am 26. März 2010

Deutschland gehört nach wie vor zu den EU Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen. Im Durchschnitt verdienten Frauen in der EU im vergangenen Jahr 17,4 Prozent weniger als Männer (2007: 15 Prozent). „In kaum einem EU-Land ist das Lohn- und Gehaltsgefälle zwischen Frauen und Männern so groß wie bei uns. In Deutschland liegt der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen um 23 Prozent unter dem der Männer. Damit hat sich das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen 2010 gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Das darf aber nicht so bleiben, wir fordern gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit“, erklärt Regina van Dinther, Landesvorsitzende der Frauen-Union Nordrhein-Westfalen  anlässlich des morgigen Equal Pay Days. In nahezu allen Berufen und auf allen Qualifikationsstufen werden Frauen schlechter bezahlt als Männer. Dies gilt insbesondere für Branchen, in denen überwiegend Frauen arbeiten, wie beispielsweise im Einzelhandel, in Pflege- und sozialen Berufen. „Frauen erhalten weniger Lohn, nicht weil sie weniger leisten, sondern weil sie in Berufen arbeiten, die schlechter bezahlt  sind, weil sie vermehrt Teilzeit arbeiten oder aufgrund von Familienphasen geringere Aufstiegschancen haben. Deshalb gilt es, das Berufswahlverhalten von Mädchen und jungen Frauen zu erweitern, bestimmte Branchen und Teilzeittätigkeiten aufzuwerten und flexible Modelle für Führungsfunktionen zu schaffen. Hier müssen Politik und Wirtschaft Hand in Hand gehen“, so Regina van Dinther.

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Dialog der Kulturen

Dialog der Kulturen

Die Frauen-Union der CDU NRW und die Türkisch-Islamische Gemeinde Schwerte e.V. luden am

Donnerstag, dem 29. April 2010 von 15 bis 18 Uhr zum Dialog der Kulturen ein.

Unter anderem mit Dr. Hakan Akbulut, dem Generalkonsul der Republik Türkei, der Staatsministerin für Integration Prof. Dr. Maria Böhmer MdB.
Im Anschluss an die Reden fand eine Podiumsdiskussion statt.

Der Veranstaltungsort war die Moschee der DITIB Türkisch-Islamische Gemeinde Schwerte e.V. im Beckenkamp 2 - Ecke Beckenstraße 80a in 58239 Schwerte.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.



Hannelore Kraft hat im Landtag eine langatmige und farblose Regierungserklärung abgegeben. Es wurde lediglich deutlich, dass ihre Regierung massiv neue Schulden machen wird. Dem entgegnete Oppositionsführer Karl-Josef Laumann: „Wer das Konto unserer Kinder überzieht, handelt unmoralisch und auf keinen Fall nachhaltig."



Zur Landtagswahl am 9. Mai 2010 in NRW

 

Als "herbe Niederlage" hat Bundeskanzlerin Angela Merkel das Ergebnis der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen bezeichnet. Dennoch müsse man festhalten, dass die CDU "knapp als stärkste Partei" aus der Landtagswahl hervorgegangen sei.

Gemessen an der Wahlhistorie in NRW hat die SPD eine Niederlage eingefahren. Die SPD hat mit Hannelore Kraft das Ergebnis von 2005 - damals waren es 37,1 Prozent - nochmals unterboten, und das war bereits das schlechteste seit 1958. Das heißt: Nordrhein-Westfalen lässt sich nicht mehr als Kernland der Sozialdemokratie verstehen. 

Frau Kraft schien eine ähnliche Einstellung wie einst Frau Ypsilanti in Hessen zu hegen, weil es ihr unter allen Umständen um die Änderung der Mehrheit im Bundesrat ging. Kraft hat diese Option daher nie kategorisch ausgeschlossen, wohl aber immer wieder betont, die Linke in NRW sei nicht koalitions- und regierungsfähig.

Die SPD entschied sich schließlich in Nordrhein-Westfalen eine Minderheitsregierung mit den Grünen zu bilden und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers noch vor der Sommerpause abzulösen. Ausschlaggebend für den kurzfristigen Sinneswandel der SPD war nach Aussage eines Vorstandsmitglieds, dass die FDP die bisherige Koalition mit der CDU praktisch für beendet erklärt habe. Das hat die SPD als Aufforderung genommen, Verantwortung zu übernehmen und eine Regierung zu bilden, die sich jeweils ihre Mehrheiten sucht.

Bisher hatte Kraft stets betont, eine Minderheitsregierung erst anzustreben, wenn Abstimmungen im Bundesrat dies nötig machen. Sie wollte einen Politikwechsel in Nordrhein-Westfalen aus dem Landtag heraus gestalten. Dagegen hatten die Grünen die schnelle Bildung eine Minderheitsregierung gefordert. SPD und Grünen fehlt im Landtag eine Stimme zur absoluten Mehrheit. Sie verfügen aber über zehn Mandate mehr als CDU und FDP zusammen. Seit dem 23. Juni ist Frau Kraft neue Ministerpräsidentin und Nordrhein-Westfalen wird von einer Minderheitsregierung regiert.

Minderheitsregierungen
Nordrhein-Westfalen hat bislang drei Minderheitsregierungen erlebt, die letzte 1995 unter Ministerpräsident Johannes Rau (SPD). Kaum eine hielt länger als zwei Monate ...

 

 

 






 
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