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Nachrichtenarchiv 2012


13.11.2012

Erstes Business-Treffen war ein voller Erfolg

Das erste Business-Treffen der FU NRW mit 50 geladenen Führungs-Frauen aus Wirtschaft, Mittelstand und Verwaltung sowie Mitgliedern des Landesvorstands der Frauen-Union NRW in der Abteil Brauweiler in Pulheim war ein großer Erfolg. Nicht zuletzt auch wegen der Gastrednerin der Auftaktveranstaltung Ministerin Dr. Ursula von der Leyen.

Ursula von der Leyen referierte anschaulich und kurzweilig über die Situation und die Zukunft von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Den Schwerpunkt legte von der Leyen auf Europa und die Chancen für Frauen im europäischen Wettbewerb. Dabei berichtete sie sehr anschaulich über ihre eigenen Erfahrungen als berufstätige Mutter im In- und Ausland. Aber auch Themen wie Alleinerziehende, Betreuungsgeld, Frauen in Führungspositionen und natürlich Quote gehörten ebenso dazu wie ein gelingender Wiedereinstieg und eine eigenständige Altersvorsorge von Frauen.

Auf ihr Impulsreferat folgte eine lebendige Diskussion, in der vor allem die Unternehmerinnen und Managerinnen ihre Fragen zur Frauenförderung, Anwerbung ausländischer Fachkräfte und mehr Familienfreundlichkeit diskutieren konnten. Aber auch die aktuelle Rentendebatte kam nicht zu kurz.

Am Ende waren sich alle einig: dies war ein guter Auftakt, dem weitere Treffen unbedingt folgen müssen.

In der Foto-Galerie finden Sie noch weitere Impressionen zum Business-Treffen der FU NRW.

 


08.10.2012

Aktion der Frauen-Union NRW auf der Regionalkonferenz der CDU

Die Frauen-Union NRW machte bei der Regionalkonferenz der CDU Deutschland am 8. Oktober in Düsseldorf mit vielen Plakaten "Rentenlücke schließen" auf die Probleme der Frauen - insbesondere der Mütter mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden -  aufmerksam. Auch in der Diskussion wurde das berechtigte Anliegen der Frauen-Union, die Kindererziehungszeiten stärker bei der Rentenversicherung anzuerkennen, mehrfach angesprochen. Bundeskanzlerin Angela Merkel bestätigte hier Handlungsbedarf.

 


 

05.10.2012

Frauen-Union NRW spricht mit Hebammenverband

Der geschäftsführende Vorstand der Frauen-Union NRW traf sich heute mit Vertreterinnen des Hebammenverbandes NRW, um sich über die Zukunft der Hebammen in NRW auszutauschen. Nach Angaben der Verbandsvertreterinnen Barabara Blomeier und Jennifer Jaque-Rodney gibt es bereits heute Regionen in NRW, die nicht mehr ausreichend mit Hebammen versorgt sind.

Ina Scharrenbach MdL, Stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen-Union NRW: „Seit Menschen-gedenken gibt es Hebammen. Wir haben in NRW durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass Frauen die freie Wahl des Geburtsortes haben. Ein erster Schritt wäre es, wenn die Landesregierung eine Anpassung der Privatgebührenordnung NRW auf den Weg bringt und somit die Vergütungssätze für nicht-gesetzlich versicherte Frauen anpasst."

Darüber hinaus nahm das Thema „Familienhebammen" einen breiten Raum ein: Das CDU-geführte Bundesfamilienministerium hat eine Bundesinitiative „Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen" auf dem Weg gebracht. NRW erhält hierzu aus Bundesmitteln bis 2013 EUR 14,6 Mio. und ab 2014 dauerhaft jedes Jahr EUR 10,0 Mio., die an die Kommunen zu verteilen sind.

Ausdrücklich soll die Bundesinitiative Erkenntnisse über die Einsatzmöglichkeiten, die Anbindung und Funktion von Familienhebammen bringen. Das Land NRW erhält ab 2012 jährlich EUR 300.000 vom Bund für die Landeskoordinierung. Hier will die Frauen-Union ansetzen. Die derzeitige Weiterbildung von Hebammen zu Familienhebammen wird überwiegend von den Frauen selbst getragen: Schnell können hierfür Kosten bis zu 4.000 EUR entstehen. Scharrenbach MdL: „Die Frauen-Union NRW erwartet, dass ein Großteil des Geldes, welches NRW vom Bund für die Koordinierungsaufgaben erhält, für die Qualifizierung von Familienhebammen zur Verfügung gestellt wird. Der Bedarf an Familienhebammen wird in NRW durch die Bundesinitiative deutlich ansteigen. Das Land NRW sollte daher die Ausbildung von Familienhebammen finanziell fördern und unterstützen."

 


30.06.2012

Neuwahlen des Vorstands bei der CDU NRW
Frauenquorum wurde erfüllt

Die über 600 Delegierten auf dem Landtagsparteitag der CDU NRW am 30. Juni 2012 in Krefeld haben gewählt. Die verlorene Landtagswahl machte es erforderlich, dass ein neuer Vorstand die Geschicke der Partei übernimmt. Das Wahlergebnis zeigt, dass die Frauen in der nordrhein-westfälischen Union sich behaupten konnten. In dem 39 Personen umfassenden Gremium erhielten 14 Frauen das Votum. Der Frauenanteil im Vorstand liegt somit bei 35 %.

Mit Ina Scharrenbach MdL und Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB sind zwei starke Persönlichkeiten als stellvertretende Landesvorsitzende im Landesvorstand, die auch die Interessen unserer Frauen ein Stück weit einbringen werden. Um die finanziellen Aspekte der Partei wird sich in den kommenden zwei Jahren erneut eine Frau kümmern. Andrea Verpoorten aus Köln wurde in dieses Amt neu gewählt, nachdem Christa Thoben nicht mehr kandidierte.

Die Beisitzerinnen Elke Duhme, Marie-Luise Fasse, Dr. Marion Gierden-Jülich, Cemile Giousouf, Ursula Monheim, Sylvia Pantel, Kerstin Radomski, Maria-Theresia van Schewick, Hildegard Schulte-Kellinghaus, Sabine Verheyen MdEP und Petra Vorwerk-Rosendahl bringen in das neu gewählte Gremium Kompetenz und Erfahrungen aus allen politischen Ebenen ein.

„Ich beglückwünsche alle Frauen im Namen der Frauen-Union NRW und wünsche für die verantwortungsvolle Aufgabe viel Kraft und Erfolg, denn ein Neuanfang bringt große Herausforderungen mit sich, aber auch die Chance, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen", so Ingrid Fischbach, Vorsitzende der FU NRW.

Die FU NRW gratuliert Armin Laschet herzlich zu seiner Wahl zum Landesvorsitzenden der CDU NRW
Foto: Ralph Sondermann

 


30.07.2013

Landesvorstandssitzung

Auf der letzten Landesvorstandssitzung der FU NRW am 26.05.2012 wurden Ina Scharrenbach MdL aus Unna und Lisa Winkelmeier-Becker MdB aus dem Rhein-Sieg-Kreis für die Position der stellvertretenden CDU-Landesvorsitzenden bei den Neuwahlen des Landesvorstandes am 30. Juni 2012 in Krefeld nominiert.

In der kommenden Woche werden weitere Vorschläge aus den FU Bezirken folgen. Die Landesvorsitzende der FU NRW, Ingrid Fischbach MdB, wird weiterhin in ihrer Funktion dem neuen CDU Landesvorstand als kooptiertes Mitglied angehören.

 


19.04.2012

Ingrid Fischbach MdB, Vorsitzende der Frauen-Union NRW, soll neue Familienministerin in NRW werden!

Der Vorsitzende der CDU NRW Norbert Röttgen stellte heute am 17.04.2012 in Düsseldorf ein weiteres Mitglied seines Schattenkabinetts vor: Ingrid Fischbach MdB, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU- Fraktion im Deutschen Bundestag und Vorsitzende der Frauen-Union NRW soll neue Ministerin für Frauen- und Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen werden.

 

... mehr Infos finden Sie unter Pressemitteilungen ...

... ein Videostatement kann weiter unten angesehen werden.

 


17.04.2012

Ingrid Fischbach soll Frauen- und Familienministerin werden

Die Vorsitzende der Frauen-Union in Nordrhein-Westfalen Ingrid Fischbach wurde heute als weiteres Mitglied der Regierungsmannschaft vorgestellt. In einem Video-Statement äußert sich Fischbach zu ihren Zielen als Frauen- und Familienministerin. So will sie den Ausbau der Betreuungsplätze gerade für Kinder unter drei Jahren beschleunigen und Müttern den Wiedereinstieg in den Beruf erleichtern.

 


14.03.2012

NRW hat die Wahl - Schuldenstaat oder Zukunft für unsere Kinder?

Die Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen ist heute am 14. März 2012 nach nur zwei Jahren am Landeshaushalt gescheitert, Neuwahlen stehen an.

Dabei hat NRW die Wahl: Schuldenstaat oder Zukunft für unsere Kinder? Mit diesem Slogan präsentierten am Mittwochmittag der Landesvorsitzende Norbert Röttgen, Generalsekretär Oliver Wittke und der Fraktionsvorsitzende Karl-Josef Laumann vor dem Landtag ein erstes Plakatmotiv.

Der Landesvorsitzende Norbert Röttgen kündigte an, die nordrhein-westfälische CDU als Spitzenkandidat in die nun anstehende Neuwahl zu führen: „Ich führe die Partei in die Wahl. Ich will Ministerpräsident werden, und ich will, dass die CDU stärkste Partei wird. Das ist unser Ziel.“ Die Minderheitsregierung sei aus „Überheblichkeit“ im Sommer 2010 an den Start gegangen und nun sei das rot-grüne Experiment krachend gescheitert.

Die Frauen-Union NRW wird unseren Spitzenkandidaten Dr. Norbert Röttgen, alle Kandidaten und natürlich unsere Frauen, die zur Wahl antreten, mit aller Kraft unterstützen.

 


20.01.2012

Probleme der medizinischen Versorgung - NC trotz Ärztemangel?

Am 11. Februar 2012 fand im Universitätsklinikum Münster der Kongress "Probleme der medizinischen Versorgung - NC trotz Ärztemangel"  der FU und JU NRW statt.

Deutschlands Gesundheitspolitik ist an vielen Stellen reformbedürftig. Die Probleme beginnen schon bei der Ausbildung der zukünftigen Mediziner. Angesichts des schon jetzt bestehenden Ärztemangels, der insbesondere die ländlichen Regionen in der Versorgung bedroht, stellt sich die Frage, welche Antworten gerade auch die medizinische Ausbildung darauf geben muss.

Ist es noch sinnvoll, einen so hohen Numerus clausus vorauszusetzen, wenn in der Breite Mediziner fehlen? Wie können Anreize geschaffen werden, damit zukünftige Ärzte wieder vermehrt in die Patientenversorgung - auch in ländlichen Regionen - gehen? Diesen und anderen Fragen gingen die Teilnehmer mit den geladenen Experten nach.

Hier können Sie mehr zur Einladung lesen.

 





 
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