Frauen Union Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis

Vera Rilke Haerst ist Vorsitzende der FU Rheinisch-Bergischer Kreis
Vera Rilke-Haerst

Liebe Frauen!

Die Frauen Union ist die Lobby für die Anliegen von Frauen in der CDU. Sie ist eine Vereinigung der CDU, besteht seit über 75 Jahren. Eine starke und moderne politische Kraft, die Einfluss nimmt, Entscheidungen trifft und Veränderungen bewirkt. Für ein faires Miteinander. Für eine partnerschaftliche Gesellschaft.

Die Frauen Union Rheinisch Bergischer Kreis ist mit über 500 Mitgliedern eine der stärksten weiblichen Verbände im Rheinisch Bergischen Kreis.

Wir vertreten die Interessen der Frauen innerhalb der CDU und wir freuen uns über jede, die an der Frauen Union interessiert ist.

Die Politik der Frauen-Union steht für mehr Verantwortung für die Zukunft, mehr Gleichberechtigung und dies nicht nur auf dem Papier, mehr Chancen für Frauen in Familie und Beruf und mehr Frauen in der Politik.

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie uns an!

Ihre/Eure Vera Rilke-Haerst

Vorstand



Vera  Rilke-Haerst
Kreisvorsitzende

Brigitta  Opiela
Stv. Vorsitzende

Erika  Gewehr
Stv. Vorsitzende

Lena  Behnke
Schriftführerin

Corinna  Höring
Mitgliederbeauftragte

Kim  Haerst
Beisitzerin

Iris  Hasse
Beisitzerin

Isabell  Johann
Beisitzerin

Nadine  Lübcke
Beisitzerin

Sabine  Schneider
Beisitzerin

Termine

Offener Stammtisch der FU im Thomashof, Burscheid
Donnerstag, 09. Juli 2026 - 19:00

Ort: Thomashof, Burscheid, Hammerweg 69

Herzliche Einladung an alle interessierten Frauen zu unserem offenen Stammtisch! Einfach vorbeischauen und die Frauen Union kennenlernen!




Offener Stammtisch der FU im Flammkuchenrestaurant "Bergische Stube"
Donnerstag, 10. September 2026 - 19:00

Ort: Flammkuchenrestaurant "Bergische Stube", Bergisch Gladbach-Bensberg, Overather Str. 51-53 (im Kardinal-Schulte-Haus)

Herzliche Einladung an alle interessierten Frauen zu unserem offenen Stammtisch! Einfach vorbeischauen und die Frauen Union kennenlernen!




Aktuelles

30.04.2026 - Frauen Union besucht Caroline Bosbach in Berlin

Frauen Union besucht Caroline Bosbach in Berlin



Artikel vom 30.04.2026

Quelle: Bundesregierung  StadtLandMensch-Fotografie

Für einige Tage raus aus dem Alltag, rein ins politische Berlin: Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Caroline Bosbach waren Ende April rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis in der Hauptstadt zu Gast. Die Informationsfahrt wurde in Zusammenarbeit mit dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) organisiert.

Schon früh wurde deutlich: Diese Reise ist mehr als ein klassisches Besuchsprogramm. Bei einer politischen Stadtrundfahrt und den anschließenden Terminen – unter anderem in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, im Stasi-Unterlagen-Archiv und im Bundesministerium der Verteidigung – entwickelte sich schnell ein intensiver Austausch innerhalb der Gruppe.

Dabei ging es auch um die grundsätzliche Stimmung im Land – etwa im Zusammenhang mit aktuellen Reformen in der Gesundheitsversorgung. Viele Teilnehmer beschrieben die politische Atmosphäre derzeit als spürbar angespannter, teils auch deutlich eingetrübt. Die Gespräche waren offen, ehrlich und an vielen Stellen sehr direkt.

Nadina Lübke (50), Sonderpädagogin aus Rösrath, brachte es auf den Punkt:

„Wir sind als Gruppe gekommen und als Gemeinschaft gegangen. Jede und jeder von uns ist von den Reformen betroffen. Die Gespräche haben mich sehr bewegt.“

Ein Höhepunkt war der Besuch im Deutschen Bundestag. Nach einer Einführung in die Arbeitsweise des Parlaments diskutierte die Gruppe direkt mit Caroline Bosbach.

Iris Hasse (58), Energiemanagerin aus Burscheid und Mitglied der Frauen-Union Rhein-Berg, sagte nach der Begegnung:

„Caroline Bosbach hat mich mit ihrem Mut und ihrer Klarheit sehr beeindruckt. Viele von uns Frauen haben sich dadurch ermutigt gefühlt, sich auch in der CDU weiter nach vorne zu trauen.“

Auch sicherheitspolitische Themen spielten eine wichtige Rolle. Beim Besuch im Bundesministerium der Verteidigung wurde ein differenzierter Blick auf die Bundeswehr vermittelt.

Susanne Lüssem (45), Teamleiterin aus Burscheid, sagte dazu:

„Es war gut, auch einmal zu hören, dass die Bundeswehr sehr viel mehr ist als nur eine marode Truppe.“

Caroline Bosbach zog ein klares Fazit:

„Gerade in einer Zeit, in der viele politische Entscheidungen als schwierig wahrgenommen werden, ist der direkte Austausch wichtiger denn je. Ich habe großes Verständnis für den Unmut vieler Menschen. Es entsteht der Eindruck, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird: Wenn Ehepartner künftig nicht mehr beitragsfrei mitversichert sein sollen, während Beitragszahler weiterhin einen erheblichen Teil der Kosten für Bürgergeldempfänger tragen, dann stimmt einfach die Balance nicht mehr. Hier ist der Bundesfinanzminister gefordert.“

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich für kommende Informationsfahrten im Wahlkreisbüro von Caroline Bosbach melden.

 



20.04.2026 - Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit

Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit



Artikel vom 20.04.2026

FU RBK mit Dunja Storp

Veranstaltung der Kreis-Frauen Union mit Dunja Storp, Expertin aus Kriminalistik und Polizeiwissenschaft

Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit. Politik hat die Verantwortung zu schützen – bevor etwas passiert. Gute Politik handelt vorausschauend: Sie erkennt Risiken, nimmt Sorgen ernst und schafft Lösungen, bevor aus Angst reale Gefahr wird.

Wir haben in Rösrath festgestellt: Es gibt dunkle Stellen – und es gibt Menschen, die sich fürchten. Beides darf in unserer Stadt weder Realität sein noch bleiben.

Auf Einladung der Frauen Union kam Dunja Storp, Expertin aus Kriminalistik und Polizeiwissenschaft, zu uns und machte deutlich: Fehlende Beleuchtung, unübersichtliche Wege und schlecht gestaltete Plätze schaffen nicht nur ein Unsicherheitsgefühl, sondern erhöhen ganz konkret das Risiko für Unfälle und Übergriffe. Besonders betroffen sind Kinder, ältere Menschen und Frauen.

Mit der Aktion „Bring Licht in die Dunkelheit“ hat die Frauen Union im Winter genau hier angesetzt. Ziel war es, Angsträume sichtbar zu machen und konkrete Verbesserungen anzustoßen. Doch klar ist auch: Einzelaktionen reichen nicht aus – es braucht ein strukturelles Umdenken.

Denn Angsträume entstehen nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis von Planung, die an den Menschen vorbeigeht. Obwohl Fördermittel vorhanden sind, werden öffentliche Räume noch zu oft ohne die Perspektive derjenigen gestaltet, die sie täglich nutzen – und die sich dort am unsichersten fühlen.

Unser Anspruch ist es, diese Probleme nicht nur zu benennen, sondern sie konsequent in politisches Handeln zu übersetzen. Es reicht nicht, über die Köpfe der Menschen hinweg zu entscheiden. Sicherheit im öffentlichen Raum ist eine Frage politischer Priorität. Wer Angsträume duldet, nimmt Unsicherheit in Kauf. Wer sie beseitigen will, muss handeln – frühzeitig, entschlossen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort.

Ein konkreter Ansatz ist die Gestaltung des neuen Mehrgenerationenparks in Rösrath. Dieser darf kein dunkler, unübersichtlicher Raum werden, sondern muss ein sicherer Ort für alle Generationen sein. Genau deshalb werden wir uns auch in diesem Planungsprozess dafür einsetzen, dass die Sicherheit der Menschen von Anfang an mitgedacht und konsequent berücksichtigt wird. Eine Stadt, in der Menschen Angst haben, ist zu teuer bezahlt. Sicherheit müssen wir uns leisten – alles andere können wir uns nicht leisten.


Dunja Storp - Sicherheit

02.04.2026 - AKTION Bring Licht in die Dunkelheit

AKTION Bring Licht in die Dunkelheit



Artikel vom 02.04.2026

Bring Licht in die Dunkelheit

Eine Aktion der Frauen Union - mit Unterstützung der CDU Selbst ein wenig Licht kann in der Dunkelheit einen Unterschied machen.  Gibts Ecken in unserer Stadt, wo Du Dich unsicher fühlst?  Mit Sicherheit - in unserer Stadt!  Sicherheit ist für uns als Frauen Union immer Thema. Gerade in der dunklen Jahreszeit fallen sie wieder auf: Die Orte und Ecken, an denen man sich einfach unsicher fühlt. Mal fehlt Licht, mal kann man einen öffentlichen Raum einfach nicht einsehen. Wir wollen es wissen: Wo fühlst Du Dich in unserer Stadt unsicher?  Mit Deiner Antwort hilfst Du, unsere Stadt ein bißchen sicherer machen zu können.


Zur Aktionsseite mit Online-Formular
Aktionspostkarte

19.01.2026 - Vera Rilke-Haerst als FU-Kreisvorsitzende im Amt bestätigt

Vera Rilke-Haerst als FU-Kreisvorsitzende im Amt bestätigt



Artikel vom 19.01.2026

Der neue Kreisvorstand mit MdL Martin Lucke

Die Mitglieder der Frauen Union Rheinisch Bergischer Kreis hat gewählt.

Das vergangene Jahr war politisch stark von Bundestags- und Kommunalwahlen geprägt – und auch das neue Jahr hat ebenso bewegt begonnen, so Vera Rilke-Haerst.

Die Frauen Union im Rheinisch-Bergischen Kreis stellt fest: Die politische Lage befindet sich im Wandel und erfordert neue Wege, schnellere Entscheidungen und den Mut, Verantwortung zu übernehmen.

„Lange Abstimmungsprozesse und zögerliches Handeln reichen in dieser Zeit nicht mehr aus“, betont  Vera Rilke-Haerst, Frauen Union RBK. Gefordert seien klare Positionen, entschlossene Entscheidungen und die Fähigkeit, flexibel und klug auf neue Herausforderungen zu reagieren.

Gewählt wurden Vera Rilke-Haerst als Vorsitzende, Birgitta Opiela und Erika Gewehr als Stellvertreterinnen, Schriftführerin Lena Behnke, Mitgliederbeauftragte Corinna Höring, Iris Hasse, Kim Blome, Nadine Lübcke, Sabine Schneider.

„Frauen sind in der Politik nach wie vor unterrepräsentiert.  Genau deshalb braucht es unsere Stimmen, unsere Ideen und unser Engagement“, erklärt Vera Rilke-Haerst.

Die Frauen Union ruft dazu auf, sich aktiv einzubringen und gemeinsam Verantwortung für die politische Gestaltung im Rheinisch-Bergischen Kreis zu übernehmen.